ich bin das zimmer der angst
in einem haus, um das kein winden geht
hast du keine türen
suchst du nie die schlüssel
schrieb ich einst als dichterin
und als mensch
ging ich bretter kaufen
als es getan war
und die stille ruhig
und das harmlose zahm
fürchtete ich kein unglück mehr
keines ausser mir selbst
und dieses ist das grösste
im zimmer der angst
sind die fenster opak
Ein tolles Gedicht, wunderbar verdichtet.
Dankeschön. Freut mich, dass es ankommt.